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100% Erneuerbare heißt unser ZielDie europäische Union geht davon aus, dass bis zum Jahr 2050 der Ausstoß von klimaschädlichen CO2 weltweit um 80% veringert werden muß. Im Klartext heißt das für die Mitgliedsstaaten, dass bis zu diesem Zeitpunkt die Energieversorgung zu 100% aus Erneuerbaren Energien gedeckt werden muß. Den Städten und Dörfern kommt bei dieser Aufgabe eine herausragende Bedeutung zu. Der heutige Energieverbrauch von ca. 45.000 kWh pro Person und Jahr lässt sich jedoch nicht durch regenerative Energien abdecken. Deshalb ist die Steigerung von Effizienz sowie die drastische Einsparung von Energie unabdingbar. Der Energiewendeverein Thüringen e.V. wird das Thema 100% Erneuerbare Energien Region zu einem zentralen Thema seiner Arbeit machen. http://www.unendlich-viel-energie.de/
Photovoltaik - Ökostrom aus ThüringenAuch wenn es der Thüringischen Umweltminister Reinholz (CDU) nicht wahr haben will, Photovoltaik lohnt sich auch bei uns in den meisten Regionen. Wir sind kein "schwarzes Loch" wie er jüngst in einem TLZ-Interview behauptete. Vorgebliche statische Probleme auf Thüringer Gebäuden, sein nächster Einwand gegen Solartechnik, sind lösbar. Hier ein gelungenes Projekt in Eisenach: REWE-Supermarkt, Lippoldstaße mit 155 kWp Leistung ohne Dachdurchdringung, einfach nur aufgelegt. Statik kein Problem! Realisierung MaxxSolar, Waltershausen So läuft das heute, Herr Reinholz. Inkompetenz und Ignoranz helfen dem Klima nicht und bedrohen die Zukunft unserer Kinder und Enkel. Wir fordern Sie auf, endlich auch für Thüringen Taten folgen zu lassen.
CO2-arm einkaufen bei REWE in Eisenach, aber nicht nur da01/04/10 DachlandschaftAuf den Dachflächen einer Lagerhalle wurde eine Bürgersolaranlage errichtet. Die CO2-Ersparnis pro Jahr liegt bei ca. 200 Tonnen. Es werden jählich etwa 320.000 Kilowattstunden in das örtliche Stromnetz eingespeist. Wärme aus ErneuerbarenDer Umstieg auf Wärme aus Erneuerbaren Energien lohnt sich und spart den Verbrauchern bares Geld Niedrige Zinssätze für die Kreditprogramme der staatlichen Förderbank KfW sorgen dafür, dass der Zeitpunkt für einen Umstieg derzeit besonders günstig ist: Der Nominalzins des KfW-Programms ‚Wohnraum Modernisieren Standard’, beträgt derzeit nur 2,9 Prozent jährlich. Damit liegt er um ein Drittel niedriger als noch im Herbst 2008. Außerdem trägt das Marktanreizprogramm des Bundesumweltministeriums entscheidend dazu bei, die Investitionskosten und somit auch die Gesamtkosten zu senken. Im letzten Jahr wurden damit rund 250.000 Anlagen in ihrer Anschaffung gefördert. „Wer heute zu erneuerbarer Wärme wechselt, kann in 20 Jahren bis zu 60 Prozent seiner aktuellen Heizkosten sparen“, fasst Jörg Mayer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien, die Ergebnisse zusammen. „Die Bedingungen für den Umstieg sind derzeit günstiger denn je. Besitzer einer alten, ineffizienten Heizung sollten diese Gelegenheit nicht verstreichen lassen. Wer seine alte Anlage jetzt immer noch weiterlaufen lässt, verheizt bares Geld“, betont Mayer. Auf der Seite www.waermewechsel.de kann der Nutzer die für seinen Ort üblichen Preise eingeben. Eine interaktive Grafik zeigt an, welcher Energieträger aktuell der günstigste ist. |
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